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Die Planung und der Aufbau der Wohnsiedlung geht auf die Zeit um 1939/40 zurück. Damals hatte der Braunkohlenbergbau um Regis-Breitingen seine Hochzeit. Für die Bergarbeiter und die durch den Bergbau umgesiedelten Menschen wurden Wohnungen gebraucht. In Folge des 2. Weltkrieges wurde das letzte Haus erst 1948 mit der Umsiedlung von Bergisdorf fertig gestellt.
Im Mai 1996 wurden die 9 Wohnhäuser von dem Bremer Rechtsanwalt Dirk Oelbermann gekauft. Die komplette Haus- und Wohnungssanierung erfolgte 1997. Ein Jahr später wurde der Um- und Ausbau der Dachgeschosse und damit die Erweiterung auf 102 Wohnungen abgeschlossen.
Der Name "Kuchenstück" geht auf die Zeit vor 1940 zurück. Um 1910 erfolgte die Innenverkippung im Tagebau Regis1 und die Wiederurbarmachung durch den Auftrag von Mutterboden. Die so entstandene neue landwirtschaftliche Nutzfläche hatte scheinbar das Aussehen eines Kuchenstücks. Da das Wohngebiet entweder in unmittelbarer Nachbarschaft entstanden ist oder zum Teil diese Fläche belegt, haben die Bewohner von Regis den Namen "Kuchenstück" dem Wohngebiet zugeordnet